YouTube

So habe ich meine EIGENE App gevibecodet | Alle Tools, Tipps und Tricks

08.03.2026YouTubeVibe Code
So habe ich meine EIGENE App gevibecodet | Alle Tools, Tipps und Tricks

Christoph zeigt an einer echten internen App von Blackboat, wie aus einer konkreten Aufgabe Schritt für Schritt ein funktionierendes System wird. Im Mittelpunkt stehen nicht große Versprechen, sondern Idee, Architektur, Security, Betrieb und die Frage, wann sich Bauen statt Kaufen lohnt.

Das Wichtigste in Kürze

Erst das Problem, dann die App

Die Ausgangslage ist ein echter Engpass: Viele Workflows, viele Modell- und API-Updates, viel händische Pflege. Daraus entsteht die Idee eines Control Layers, der Anfragen sauber an die richtigen Stellen weiterleitet und wiederkehrende Änderungen zentraler macht.

Planen lassen statt nur tippen

Mit Claude Code, Cursor oder Codex startet der Bau nicht mit blindem Coden, sondern mit der Frage: Wie würde man diese App überhaupt aufsetzen? Die Agents können Architekturvorschläge machen, Kontexte anlegen und in einen Planungsmodus wechseln, bevor etwas umgesetzt wird.

Security von Anfang an mitdenken

Secrets, API Keys und Passwörter gehören nicht in Klartext in die App. Stattdessen geht es um Environment Variables, verschlüsselte Speicherung und klare Zugriffswege, damit ein Slack- oder Server-Zugang nicht unnötig offenliegt.

Christoph’s hot takes

Was hier wirklich gebaut wird

Christoph beschreibt keine Spielerei, sondern eine interne App, die bei Blackboat im Alltag läuft und einem Team mit rund 30 Leuten Arbeit abnimmt. Der Zugriff startet oft in Slack, dahinter liegt aber ein mehrschichtiger Aufbau aus Routing, Entscheidung, Formatierung und Ausgabe. Genau das macht das System flexibel: Es kann unterschiedlichste Anfragen durchlaufen lassen, ohne jedes Mal neu erfunden zu werden.

Der wichtige Punkt: Nicht alles wird komplett autonom. Für manche Fälle läuft ein Bot, der eine Anfrage erst einordnet. Für andere Auslöser, etwa Emojis in Slack, greift ein gezielterer Flow. Diese Trennung zwischen allgemeinem Router und steuerbarem Ablauf ist der praktische Kern der Architektur.

So denken Coding-Agents mit

Claude Code, Cursor und Codex werden hier nicht als Wunderwerkzeuge verkauft, sondern als Sparringspartner. Du gibst ihnen das Ziel, etwa eine Slack-App mit sicheren Workflows und integrierten Flows, und lässt sie dir erklären, wie man das baut. Wenn etwas unklar ist, sollen sie es für Einsteiger erklären — nicht abstrakt, sondern so, dass du die Struktur wirklich verstehst.

Der eigentliche Trick ist, dass die Agents sich Kontext zur App selbst anlegen. Genau das hilft bei komplexer Software: nicht nur Befehle ausführen, sondern die App so dokumentieren, dass sowohl das Modell als auch du damit arbeiten könnt. Wer das Prinzip versteht, kommt deutlich schneller von Nicht-Developer zu handlungsfähig als viele erwarten.

Warum Layer besser sind als Einmal-Workflows

Der Vergleich mit klassischen Workflow-Tools ist zentral: Dort wird oft jeder Ablauf visuell neu gebaut und bei jedem API-Update manuell angepasst. Christophs Gegenmodell ist ein wiederverwendbares Schichtenmodell. Ein Eingang, mehrere Prüfungen, eine Entscheidung, eine Folge von Prompts, am Ende wieder eine saubere Ausgabe. Das macht Änderungen zentraler und erweitert die App leichter.

Ein Beispiel ist die Podcast-Gast-Idee: Erst prüfen, ob die Anfrage überhaupt sicher ist, dann erkennen, dass es um Podcast geht, dann recherchieren, dann zusammenfassen und am Ende das Ergebnis zurück in Slack posten. Das ist kein Einzelworkflow, sondern ein kleines System aus aufeinander aufbauenden Entscheidungen.

Bauen heißt auch betreiben

Sobald die App läuft, beginnt die eigentliche Arbeit: Dokumentation, Wartung, Bugfixes, Security Checks und regelmäßige Prüfungen. Dafür reicht ein Coding-Agent allein nicht, aber er kann helfen, die App zu dokumentieren und wiederkehrende Aufgaben zu automatisieren. So wird aus einmaligem Bauen langsam ein betriebbares internes Produkt.

Beim Betrieb stellt sich auch die Buy-or-Build-Frage neu. Selbst bauen kostet Tokens, Server und Pflege. Dafür bekommt das Team ein Tool, das genau auf den eigenen Bedarf passt, günstiger skaliert werden kann und von mehreren Agents verstanden wird. Der Punkt ist nicht, alles zu ersetzen, sondern dort zu bauen, wo Standardsoftware zu eng oder zu teuer wird.

Take a look and learn!

Externer Inhalt

YouTube-Video laden

Wird von Google Ireland Ltd. geladen.

Optionen & Datenschutz

„So habe ich meine EIGENE App gevibecodet | Alle Tools, Tipps und Tricks" ist bei YouTube gehostet. Beim Laden wird eine Verbindung zu YouTube/Google aufgebaut.

Beim Laden werden Daten (z. B. IP-Adresse, Browser-Informationen) an Google Ireland Ltd. / Google LLC übertragen. Beim Laden Verbindung zu YouTube/Google; eine Übermittlung in die USA kann nicht ausgeschlossen werden.

Ist das Thema interessant für dich? Dann gibt es drei sinnvolle nächste Schritte.

Wir haben die Kernideen dieser Quelle als strukturierte Markdown Datei aufbereitet, damit du es perfekt als Kontext für dein eigenes KI-Projekt nutzen kannst. Lade die Datei herunter, wirf sie in das Tool deiner Wahl und arbeite damit weiter!

Für den Download brauchen wir deine E-Mail-Adresse. Infos zur Datenverarbeitung findest du in der Datenschutzerklärung.

Wenn du aus deinem Interesse echte Praxis machen willst, komm' in die Blackboat Academy! Von kompakten Workshops über mehrwöchige Intensivprogramme bis zur persönlichen Begleitung über ein ganzes Quartal: in unserer Academy findest du das Format, das zu deinem Ziel, deinem Level und deinem Zeitrahmen passt.

Wenn das Thema gerade für dein Team, dein Event oder deine Führungsebene relevant ist, kann Christoph den Impuls auch live in eure Organisation bringen.

So habe ich meine EIGENE App gevibecodet | Alle Tools, Tipps und Tricks – Inspiration | Blackboat