
CLIENT PROFILE
Gesellschaft für Nuklear-Service
Nukleare Entsorgungswirtschaft
Mittelstand
2025

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Gesellschaft für Nuklear-Service
Nukleare Entsorgungswirtschaft
Mittelstand
2025
Cases · Let's get started
Wie die Gesellschaft für Nuklear-Service mit einem strukturierten Change-Programm Technologie in ihren Arbeitsalltag gebracht hat.
Die Gesellschaft für Nuklear-Service hatte Microsoft Copilot bereits eingeführt. Die strategische Absicht war klar, die technischen Grundlagen standen. Im Alltag blieb die Wirkung trotzdem begrenzt, weil der Weg von der verfügbaren Technologie in die tägliche Praxis noch nicht sauber angelegt war.
In einem stark regulierten Umfeld mit gewachsenen Arbeitsweisen und verteilter Belegschaft reicht ein Einführungstraining nicht aus. Es braucht Relevanz, Vertrauen und eine Struktur, die das Thema intern weitertragen kann. Genau darum ging es hier.
Change statt bloßer Tool-Einführung
Im Mittelpunkt stand nicht die Frage nach dem nächsten Rollout-Schritt, sondern danach, was Copilot wirklich braucht, um im Alltag relevant zu werden. Der Weg musste Verhalten verändern, nicht nur Funktionen erklären.
Drei Ebenen gleichzeitig bewegen
Führungskräfte, interne Promotor:innen und die breite Belegschaft wurden bewusst zusammengedacht. Erst dieses Zusammenspiel schafft genug Rückhalt, Orientierung und Reichweite für eine belastbare Adoption.
Mit AIM am echten Hebel ansetzen
Die AI Integration Map machte sichtbar, wo die Organisation bereits gut vorbereitet war und an welchen Stellen noch Reibung lag. So entstand eine gemeinsame Sprache für das, was jetzt wirklich wichtig ist.
01
Leadership
02
Promotor:innen
03
Use Cases
04
Anchoring
+57 %
Nutzungssteigerung seit Kick-off
4,3 ×
tägliche Copilot-Nutzung pro Person
8,1 / 10
Sicherheitsgefühl im Umgang mit Copilot
76 %
Beteiligung an Peer-Formaten
Was sich nicht in Zahlen fassen lässt: ein gewachsenes Netzwerk aus Menschen, die das Thema in ihren Teams weitergetragen haben, und eine Organisation, die sich zum ersten Mal als lernend in Bezug auf KI erlebt hat.
Ein tragfähiges internes Promotor:innen-Netzwerk
Die Nutzung blieb nicht an einzelnen Vorreitenden hängen. Es entstand eine Gruppe aus Kolleg:innen, die Copilot im eigenen Bereich weiter anschlussfähig gemacht hat.
Mehr Vertrauen in ein reguliertes Thema
Durch die frühe Einbindung von Führung, IT und Datenschutz wurde Copilot nicht als unsicheres Experiment wahrgenommen, sondern als ein Thema mit klarer Orientierung und belastbaren Leitplanken.
Eine Grundlage für breitere KI-Steuerung
Das Pilotprogramm hat nicht nur Nutzung erhöht, sondern auch die Basis gelegt, auf der ein cross-funktionales KI-Board und weitere Formate sinnvoll aufsetzen können.
Vom Rollout zur echten Alltagspraxis
Copilot wurde nicht mehr nur als eingeführtes Tool betrachtet, sondern als Teil einer neuen Arbeitsweise, die im Alltag greifbarer und selbstverständlicher geworden ist.
Ein Bootcamp allein hätte die Nutzung nicht nachhaltig verändert. Erst das Zusammenspiel aus Leadership-Einbindung, Promotor:innen-Netzwerk und echter Relevanz hat Copilot in den Alltag gebracht.
Wo Compliance-Fragen schnell entstehen, ist die enge Einbindung von IT und Datenschutz keine Bremse, sondern Voraussetzung dafür, dass Vertrauen überhaupt wachsen kann.
Copilot war hier nicht das Endbild, sondern der Anfang. Der eigentliche Wert lag darin, eine Grundlage zu schaffen, auf der breitere KI-Integration später sauber weiterlaufen kann.
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