
CLIENT PROFILE
Otto Krahn Group
Kunststoff- und Spezialchemiebranche
Mehrere Tochterunternehmen in über 30 Ländern
2025

CLIENT PROFILE
Otto Krahn Group
Kunststoff- und Spezialchemiebranche
Mehrere Tochterunternehmen in über 30 Ländern
2025
Cases · Let's get started
Wie die Otto Krahn Group generative KI mit einem AI Experience Day verständlich, erfahrbar und anschlussfähig für unterschiedliche Bereiche gemacht hat.
Die Otto Krahn Group arbeitet seit über einem Jahrhundert in einem hochspezialisierten Industrieumfeld und ist intern sehr unterschiedlich getaktet. Manche Bereiche experimentierten bereits mit generativer KI, andere standen noch ganz am Anfang. Was fehlte, war ein gemeinsamer Moment, in dem Führung und Belegschaft ein einheitliches Bild bekommen, ohne überfordert oder gelangweilt wieder herauszugehen.
Erste Voraussetzungen waren bereits geschaffen, von einer verantwortlichen Rolle bis zu ersten Leitplanken und Copilot-Pilots. Jetzt ging es darum, einen Startpunkt zu bauen, der viele Erfahrungsniveaus zusammenbringt und gleichzeitig genug Sog für die nächsten Schritte erzeugt.
Erleben vor Erklären setzen
Der Tag wurde nicht als klassische Schulung, sondern als kuratierter Erlebnisrahmen aufgebaut. So wurde KI zuerst konkret und sinnlich, bevor Grundlagen und Verantwortung vertieft wurden.
Unterschiedliche Erfahrungsniveaus ernst nehmen
Vorbereitend wurden Interessen und Erfahrungslevel ausgewertet, Gruppen bewusst differenziert und Formate so gebaut, dass Einsteiger:innen und erfahrene Nutzende beide einen echten Mehrwert haben.
Direkten Transfer in den eigenen Account ermöglichen
Für alle Teilnehmenden wurden vollwertige Copilot-Lizenzen aktiviert. Dadurch blieb das Gelernte nicht im Workshop-Kontext hängen, sondern konnte direkt in der eigenen Arbeitsumgebung weiterlaufen.
01
Experience
02
Orientation
03
Knowledge Hubs
04
Experience Labs
05
Leadership
Ein geteiltes Grundverständnis über Bereiche hinweg
Über hundert Mitarbeitende aus unterschiedlichen Geschäftsbereichen, Funktionen und Erfahrungsniveaus konnten generative KI gemeinsam einordnen und auf eine ähnliche Ausgangsbasis bringen.
Direkte Nutzung statt vertagter Impuls
Alle Teilnehmenden arbeiteten mit aktivierter Copilot-Lizenz und konnten erste eigene Anwendungen noch am selben Tag in der eigenen Umgebung weiterführen.
Eine Führungsrunde mit gemeinsamer Standortbestimmung
Das Thema blieb nicht bei Einzelinitiativen hängen, sondern bekam einen Rahmen, in dem Führung die eigene Rolle und die nächsten Gespräche klarer verorten konnte.
Spürbar mehr Eigeninitiative danach
In den Wochen nach dem Tag kamen neue Use-Case-Ideen aus der Organisation selbst, Mitarbeitende experimentierten eigenständig weiter und Multiplikator:innen meldeten sich aktiv zurück.
Einsteiger:innen und Power-User in denselben Ablauf zu setzen funktioniert nur, wenn Inhalte und Formate bewusst nach Erfahrungsniveau differenziert sind. Sonst verlieren beide.
Wenn KI zuerst konkret und sinnlich auftaucht, lassen sich Grundlagen und Verantwortung danach leichter verankern. Umgekehrt verliert man gerade skeptische Teilnehmende früh.
Was vormittags gelernt wird, sollte noch am selben Tag im eigenen Account weiterlaufen können. Sonst verpufft der Impuls, bevor echte Routine entstehen kann.
Strategische Fragen haben eine andere Taktung als praktische Anwendung. Eine eigene Session macht beide Perspektiven stärker, statt sie in einer einzigen Runde gegeneinander auszuspielen.
Ihr steht an einem ähnlichen Punkt? Vereinbart ein kurzes Gespräch mit uns als ersten Schritt für euer Level-Up!
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