
CLIENT PROFILE
WAGO
Industrie / Elektrotechnik
Rund 9.000 Mitarbeitende weltweit
seit 2023

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Industrie / Elektrotechnik
Rund 9.000 Mitarbeitende weltweit
seit 2023
Cases · Back to Basics
Wie WAGO aus einer M365-Einführung eine gemeinsame Arbeitskultur über Standorte hinweg gemacht hat: mit klaren Leitplanken, einer starken Multiplikator:innen-Community und einer Vision, die im Alltag trägt.
WAGO hatte Microsoft 365 bereits weltweit eingeführt und technologisch vieles richtig gemacht. Die Tools waren verfügbar, mobiles Arbeiten funktionierte und die Infrastruktur lief stabil. Im Alltag zeigte sich trotzdem eine Lücke: Zusammenarbeit folgte noch zu oft individuellen Gewohnheiten statt einem gemeinsamen Verständnis.
Dateien lagen an unterschiedlichen Orten, Kommunikationswege waren nicht klar genug getrennt und wichtige Inhalte gingen im Strom des Alltags leicht unter. Die eigentliche Aufgabe lag deshalb nicht in einem weiteren Tool-Rollout, sondern in einer geteilten Vision der Zusammenarbeit, an der sich Routinen, Erwartungen und Entscheidungen ausrichten können.
Mit Zuhören beginnen
Der Einstieg war bewusst keine Trainingsserie. Erst durch Gespräche mit Mitarbeitenden aus unterschiedlichen Bereichen, Hierarchieebenen und Standorten wurde sichtbar, wo digitale Zusammenarbeit bereits trug und wo gemeinsame Leitplanken fehlten.
Zusammenarbeit beschreibbar machen
Aus der Analyse entstand keine abstrakte Zielgrafik, sondern eine konkrete Vision der Zusammenarbeit. Sie übersetzte Erwartungen an Transparenz, Kommunikation, Partizipation und Autonomie in einen Rahmen, an dem sich spätere Guidelines und Formate messen lassen mussten.
Verankerung lokal ermöglichen
Neue Arbeitsweisen wurden nicht zentral verordnet, sondern über Führungskräfte und Multiplikator:innen in die Organisation getragen. So konnte aus einer technischen Einführung eine gemeinsame Praxis über viele Standorte hinweg entstehen.
01
Analysis
02
Vision
03
Guidelines
04
Enablement
Aus einer erfolgreichen Tool-Einführung wurde eine Zusammenarbeitspraxis, die über Bereiche und Standorte hinweg lesbarer geworden ist.
Eine gemeinsame Vision der Zusammenarbeit
Transparenz, Kommunikation, Partizipation und Autonomie geben der Nutzung von Microsoft 365 eine Richtung, die über einzelne Teams hinaus verständlich ist.
Leitplanken, die im Alltag tragen
Ein Collaboration Guide und klare Richtlinien helfen dabei, Kanäle, Meetings und Entscheidungen konsistenter zu gestalten, ohne die Organisation zu überfrachten.
Führung und Community als Trägerstruktur
Führungskräfte und Multiplikator:innen machen die Vision im Alltag sichtbar und tragen sie in ihre Teams hinein, statt dass sie nur zentral kommuniziert wird.
Weltweite Anschlussfähigkeit
Die Multiplikator:innen-Community ist über die Zeit deutlich gewachsen und bildet heute das Rückgrat einer gemeinsamen Arbeitskultur über viele Standorte hinweg.
Auch wenn Tools verfügbar sind, entsteht Zusammenarbeit erst dann verlässlich, wenn Erwartungen, Kanäle und Routinen gemeinsam beschrieben und geübt werden.
Eine gute Zusammenarbeitsvision wirkt nicht als Poster, sondern als Filter für Guidelines, Trainings und konkrete Entscheidungen im Teamalltag.
Gerade in international verteilten Organisationen entsteht dauerhafte Verankerung dort, wo lokale Ansprechpartner:innen neue Arbeitsweisen in den eigenen Kontext übersetzen können.
Neue Zusammenarbeit wird glaubwürdig, wenn Führungskräfte ihre Rolle nicht nur verstehen, sondern in passenden Formaten auch an den eigenen Fragen und Unsicherheiten arbeiten können.
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